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Innes Sibun
east monroe

Einer der besten Blues-/Rock-Gitarristen unserer Zeit veröffentlicht sein viertes Album "East Monroe" am 29.01.2001 auf ulfTone music. Bekannt für fulminante Liveauftritte und intensives Gitarrenspiel, gehört Innes zur Kategorie der "working musicians" und hat sich durch ständiges Touren einen großen Fankreis erspielt. Kein Geringerer als Led Zeppelin-Stimme Robert Plant bediente sich bereits seiner Künste als er 1993 auf Welttournee ging.

Auch auf "East Monroe" beweist Innes sowohl auf der elektrischen als auch der akustischen Gitarre, daß er ein Meister seines Faches ist, und in der Lage, einem oft tot gesagtem Genre neue Impulse zu geben. So sind es trotz seiner brillanten Technik immer die Songs, die im Vordergrund stehen. Dabei reicht das Spektrum vom akustischen Slowblues bis zum dampfenden Bluesrock-Kracher.

Trefflich begleitet wird Innes von Sänger Steve Robinson, der mit seiner Stimme zwischen Biss und Schmelz weiß, wie handgemachte Songs abwechslungsreich interpretiert werden. Unterstützt wird diese "Doppelfront" von einer exzellenten Rhythmus-Sektion mit Andy Maggs am Bass und Rob Brian am Schlagzeug.

Innes Sibun Bio

Innes begann mit zwölf, Gitarre zu spielen und bereits mit fünfzehn spielte er live regelmäßig bei vielen Bands, egal ob Blues, Punk, Jazz, Folk oder Rock. Obwohl er nie Musikunterricht nahm, arbeite er mit Jazzern zusammen, die sein Vater hätten sein können, so z.B. auch B.B.. King. Das bildete die Grundlage seines Könnens.
1990 gründete er die Innes Sibun Blues Explosion und nahm das Album "That´s What The Blus Can Do" auf, das von Mike Vernon (Peter Greens Fleetwood Mac & Eric Clapton) produziert wurde. Dies Album wurde 1991 von RTE zur besten Blues-Platte Englands gewählt. Auf der darauf folgenden Tour spielte The Blues Explosion zusammen mit Joe Walker, Ronnie Earl, den Thunderbirds und Walter Trout. Bei Festivals standen sie mit den Levellers und Boy George auf der Bühne. 1992 nach kurzer Pause tourten sie mit dem New Orleans Sänger Johnny Adams, der bald zum Lieblingssänger der Band avancierte.
1993 wurde Innes gefragt, ob er daran interessiert sei, mit Robert Plants Band auf der "Fate Of Nations" Tour zu spielen. Obwohl er nicht erwartete, wirklich genommen zu werden, ging er nach Birmingham in ein kleines Studio, wo er Robert Plant, Charlie Jones, Michael Lee und Oliver Woods traf.. Eine Woche später erhielt er einen Anruf und die Zusage zusammen mit einer Liste Songs, die er für den Tourstart in Miami einstudierte. Die US-Tour dauerte vier Monate und beinhaltete Auftritte in Jay Lenos Show und MTV. Darauf folgte die Europa-Tour, dann ging´s zurück nach Amerika, um bei dem Hollywood Rock Festival zu spielen und später nach Sao Paulo und Rio, Venezuela, Chile, Argentinien und Mexiko.
Zurück in den USA nahm ihn das New Yorker Label Victory Records unter Vertrag und er spielte im Londoner Roadhouse und im Show Palace, New Jersey die Platte "Superstitious" ein. Das Line-Up für diese Platte wurde zur Basis der Innes Sibun Band: Steve Robinson, einem brillanten Sänger, mit dem Innes schon lange zusammen arbeiten wollte, John Baggott an Hammond und Piano (John ist heute ein Mitglied von Portishead) und Bass-Spieler Jerry Soffe und Drummer Eddie John.
Die Band begab sich auf Promotion-Tour nach Europa und tourte dann in Deutschland, wo sie Vorband von Roger Chapman und Chris Farlowe war.
1995 nahmen sie ihr zweites Album "Honey Pot" auf und spielten wieder hauptsächlich in Deutschland, wo sie an vielen großen Festivals teilnahmen, u.a. an den Leverkusener Jazztagen, was auch im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde.
Das dritte Album "Stardust" nahm er für Provogue auf, wobei Nick Holland den Sänger Steve Robinson ersetzte und Rich Causon Hammond spielte. Produzent dieses Albums war niemand Geringeres als Charlie Jones, Bassist bei Page & Plant.
Im August 1998 spielte die Band auf dem "After Dark" Festival in Deutschland, was auch 1999 auf Provogue unter dem Namen "After Dark" veröffentlicht wurde.
Im Dezember 1998 ging die Band zurück nach New York, wo sie einen Song für Peter Greens Tribute-Album "Rattlesnake Guitar" aufnahmen. Auf diesem Album erschienen auch Gitarren Größen wie Rory Gallagher, Snowy White und Harvey Mandel.
Im Januar 1999 spielte Innes mit Robert Plant Akustik-Gitarre für das Skip Spencer Tribute Album "More Oar", auf dem u.a. auch Beck, Tom Waits und P.J. Harvey zu hören sind.

Pressestimmen:

"East Monroe macht nocheinmal deutlisch, das Innes Sibun zu den bemerkenswertesten Gitarristen in diesem Bereich zählt. Ein klasse Album!"
-bluesnews

"Hier ist einer der wichtigsten und virtuosesten Blues-Rocker unserer Tage zu hören!"
-Gitarre&Bass

"Exzellent!"
-Soundcheck, 5 von 5 Punkten

"...this might be the most moving blues you´ll hear this year."
Total Guitar

"His guitar work can be flashy, but it´s never over bearing, leaving room for other instruments & giving the songs some breathing room."
Guitar World

"There´s an increasing number of hot British Blues players finding fame & fortune overseas, Innes Sibun is one of them."
Guitarist Magazin

"My goal is not to impress guitar players, but to make music that touches people."
Innes Sibun


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