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ulfTone » artists » Kingdom Come
Kingdom Come
independent
Independent but mine! - Lenny Wolf hat sein Zuhause endlich gefunden.
Als ich begann, mich auf dieses Album vorzubereiten, hatte ich eine ziemlich klare Vision von dem, was ich wollte. Noch genauer allerdings wusste ich, was ich NICHT MEHR wollte. Es sollte ein Kingdom Come-Album werden, das nicht der Vergangenheit hinterher hängt. Ich wollte moderne Elemente, ohne verkrampft auf trendy zu machen, die Kelle aus dem Unterarm, ohne stupide zu brettern. erzählt Wolf.
Als ich mit den Aufnahmen begann, hatte ich alle möglichen Musiker auf dem Zettel, die Gitarren, Bässe, Keyboards etc. beisteuern sollten. Je mehr ich mich in die Songs vertiefte, desto klarer wurde mir, dass ich meine Zeit nicht damit vergeuden kann, anderen einzubläuen, was ich mir vorstelle. Ich musste es einfach selber machen.
Gesagt, getan. Lenny spielte außer den Drums alle Instrumente ein und hielt auch das Produktionszepter fest in der Hand.
In der Vergangenheit habe ich mich zu sehr auf andere verlassen und war im Endeffekt oft VERlassen. Jetzt ist das anders.
Vom Opener `I can feel it´, über die Hymnen `Mother´ und `Didn´t understand´ bis hin zur musikalischen Bulldogge `Easy talkin´ hardline´ birgt das Album das ganze Spektrum des Kingdom Come-Repertoires und mehr. Neue stilistische Ausflüge wie `Religion needs no winner´ bereichern das ohnehin schon nicht gerade eintönige Soundbild. Und man kann sich in `Forever´ so herrlich verlieren!
`America´ hingegen ist eine Art autobiographisches Statement, verpackt als Lennys kleines Dankeschön für Kingdom Come´s Start in den USA.
Wie man merkt, meint es der Wolf ernst. Zitat Lenny: Schön, schön, schön.
Tracklisting:
1. I can feel it
2. Mother
3. Tears
4. Didn't understand
5. Forver
6. Need a free mind
7. Amerika
8. Religion needs no winner
9.Darling
10. Do you dare
11. Easy talkin' hard line
buy it!
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