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ulfTone » artists » The Possibilities
The Possibilities
way out
THE POSSIBILITIES wurden vor zehn Jahren als Trio in einer kleinen Stadt namens Bainbridge gegründet. Bainbridge liegt in South Carolina, an der Grenze zu Florida und Alabama. Wir fingen als Punkrock/pop-Band an, mit dem Ziel Ramones-Songs zu covern. Nachdem wir einige Jahre in South Georgia vebrachten, zogen Kevin, Matt und ich nach Athens. Dort taten wir uns mit einem Pedal-Steel-Gitarristen zusammen, der unseren Songs einen einzigartigen sound verlieh. Wir erregten etwas Aufmerksamkeit beim Americana/ Roots Rock-Publikum, tourten mit den DASHBOARD SAVIOURS kamen in Kontakt mit Twin Tone Records und Replacements-Manager Peter Jesperson. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir drei CDs selbst herausgebracht ( Shoe, Shoe Too, Scattered Smothered). Jesperson spielte sie in seiner Radioshow namens Shakin´Street in Minneapolis, erwähnte uns in einem Artikel im Billboard Magazine und es wurde uns ein Plattenvertrag mit Twin Tone Records angeboten. Unser Pedal-Steel-Gitarrist verfolgte andere Ziele und somit waren wir gezwungen, das Angebot abzulehnen.
Während der nächsten zwei Jahre brachten wir zwei weitere Veröffentlichungen heraus (Loser Stew, Foot In Mouth), womit wir die Aufmerksamkeit von Meltdown Records in Caifornien auf uns zogen. Das Label bot uns einen Vertrag an, den wir aber aufgrund von den gegebenen Verhandlungsumständen absagen mussten. Zu dieser Zeit spielten wir unter dem Namen THE LOT LIZARDS als backing band mit einem Newcomer namens Petterson Wood ( The Drive By Truckers) aus Athens, und brachten eine CD heraus. Zur gleichen Zeit fragte uns der ehemalige Sänger der DASHBOARD SAVIOURS, Todd Mc Bride, ob wir auf seinem Blue Rose-Release Sketchy spielen könnten.
Zusätzlich zu unseren konstanten Veröffentlichungen von EP´s und CD´s begannen wir mit einem Songwriter aus Athens namens Jack Logan zusammenzuarbeiten. Logan und THE POSSIBILITIES, zusammen mit den Musikern Kelly Keneipp, John Neff, William Tonks und Bob Kimball haben einige Songs zusammen geschrieben und aufgenommen. THE POSSIBILITIES tourten mit Jack Logan für seine Veröffentlichung "Buzz me in" auf Capricorn und spielten bei Blackburner´s Tinker und Parasol´s Little Private Angel. Als letztes nahmen wir mit Jack Logan "Monkey Paw" für Backburner auf, welches Ende 2001 herauskam.
Unsere erste selbstgenannte CD brachten wir bei Logan und Keneipp´s label Backburner hearus. Viele von den 14 Songs stammten von älteren Kassetten-Veröffentlichungen. Ein Song ("You don´t mean it") fiel Scott Mc Caughey (REM, Minus 5, Young Fresh Fellows) auf, und er entschied sich, das Lied auf seiner Veröffentlichung von " Let the war against music begin" zu covern. Es wurde als Single für das Album veröffentlicht. "The Minus 5" ( Mc Caughey, Peter Buck, Ken Stringfellow, etc) spielten den Song bei der " Conan O´Brian Show" und bei " The Chris Isaak Show". Wir hatten sogar die Möglichkeit, mit "The Minus 5" als Vorband für REM in Athens zu spielen, welches ihre erste Nicht-Akusik Show dort seit 10 Jahren war.
Vor ungefähr drei Jahren bekamen "The Possibilities" zwei neue Band- Mitglieder, den Keyboarder Jason Gonzales und den Gitarristen Chris Grehan. Wir fingen an, in Grehan´s Kellerstudio PDM an Way out zu arbeiten. Bald gingen wir dazu über, unsere Aufnahme-Zeit zwischen PDM und den Full Moon Studios, einem anderen Studio in Athens, aufzuteilen. Zwei Jahre und 23 Aufnahmen später begannen wir die Songs herauszufiltern, die sich am besten für unser Album eigneten. Da unser Stil von Popsongs und Balladen bis hin zu harter Rockmusik sehr variiert, versuchten wir die besten Songs auszusortieren um somit die Vielfältigkeit unserer Musik auf dem Album widerzuspiegeln. Die meisten unserer jetzigen Songs haben ausgefeilte Gesangsharmonien, manchmal singen wir fünf sogar alle gleichzeitig. Diesen Aspekt versuchten wir mit unserem Album "Way Out" zu verdeutlichen. Viele Songs auf "Way Out" haben eine Kombination von zwei und drei lead vocals, welches origineller wirkt und das Album als Ganzes unserer Meinung nach interessanter macht.
Bei "Invisible" zum Beispiel singen Kevin, Matt und ich eine dreistimmige Harmonie, bei "Everywhere I look" haben Jason und Matt die führenden Stimmen; Kevin, Chris und ich singen die backup vocals. Bei dem song "Now and then you appear" übernimmt Kevin die lead vocals, und die übrigen fügen Harmonien hinzu. Bei dem song "Way Out" übernehmen Jason und ich die lead vocals and die anderen drei brüllen den Refrain. Wie benutzten viele alte Gitarren, Keyboards und Amps, zur gleichen Zeit aber versuchten wir, jeden Song einzigartig klingen zu lassen, was mit verschiedenen Aufnahmetechniken erreicht wurde.
Bei "The Possibilities" zu spielen, bedeutet für uns hauptächlich mehr Spass beim Zuhören zu haben. Wir hoffen, dass der Spass, diese Platte zu produzieren auch beim zuhören deutlich wird
Bob Spires., The Possibilities
Das sagt die Presse:
Locker-flockiger Sixties-Pop mit Reminiszenen an die Beach Boys, Neil Young und die Beatles.
Access All Areas
Zeitlos im allerschönsten Sinn. (****)
Rolling Stone, Mai 2003
These is ear-candy.
Roadtracks
Ein Geheimtip!
Oldie-Markt, Juli 2003
Ein wunderbar rundes Pop-Album mit schön unaufdringlichem Retro-Charme.
Whirlypop.de
"Way Out, sounds nothing like the Ramones, The Drive By Truckers or Uncle Tupelo. Its closest kin just might be the progressive pop of The Minus 5 and it definitely showcases the versatility needed to hang with Logans genre-hopping compositions. Now and Then You Appear sports the Brian Wilson-redux good vibes of Beulah, while Braintree could be a Chris Stamey-penned and sung dBs."
No Depression Magazine
"This Athens, Ga., quintet frolics in classic influences without sounding antique. Working in a Spector haze, all five Possibilities share vocals, harmonizing pristinely while dazzling keyboards by Jason Gonzalez dictate the mood. Fresh old sounds? When you're versatile enough to recall Pavement and reverent enough to cover Del Shannon, it's possible."
L.A. TIMES
"The Flaming Lips meet Brian Wilson and the Mamas and the Papas? Retro-psych masters the Possibilities do all this and more on their second album, trumping regular employer Jack Logan and all other Athens, Ga., bands for sheer exuberance and songwriting talent
You get the feeling that even if they removed the '60s/ '70s reference points, their sing-along anthems would stand firm
Whatever, it is hard to resist the rainy day wall of vocals in "Invisible," the Merseyside primitiveness of "Everywhere I Look" or the "Louie Louie" garage rock of "Coming in Waves"
Tower Records Pulse! Magazine By Ken Micallef
"Opening with the densely layered, Phil Spector meets Beach Boys choral pop of 'Invisible', The Possibilities second album Way Out gets off to a bold start. There may be plenty of bands out there seeking their inspiration from any number of 60's and 70's influences, but The Possibilities definitely have an edge over the majority of the competition."
COMES WITH A SMILE
Tracklisting.
1. invisible (MP3)
2. now and then you appear
3. way out 4. wouldn't take nothing 5. braintree 6. everywhere I look
7. coming in waves
8. tikki ball
9. downtown dream
10.starlight
11. swim and sway
12. what makes you run
VÖ: 14.04.03
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